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✓ Spezielle Rechtsgebiete für Apotheker:innen · Pharmazeutische Praxis
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Lerne flexibel die wichtigsten Gesetze/Paragraphen und prüfungsrelevante Praxis-Schwerpunkte aus dem 3. Staatsexamen.
Relevante Normen immer griffbereit – inkl. markanter Zitate der wichtigsten Stellen fürs 3. Examen und den Apothekenalltag.
Kurze Prüfungssimulationen im 3. Stex-Stil – angelehnt an typische mündliche Fragen mit Lösung und Examens-Tipp.
Der gesamte Kurs ist kostenfrei und ohne Anmeldung verfügbar – ohne versteckte Gebühren und ohne Kleingedrucktes.
Inhalte entlang der vorgeschriebenen Themen – damit du systematisch abdeckst, was wirklich abgeprüft werden kann.
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Neben unserem Crashkurs fürs 3. Staatsexamen Pharmazie bietet Relaxed ins Stex auch Onlinekurse für das 1. Staatsexamen Pharmazie und das 2. Staatsexamen Pharmazie an.
Gezielte Vorbereitung auf den Dritten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung (P3). Alles zu "Spezielle Rechtsgebiete" und "Pharmazeutische Praxis" gemäß AAppO.
Von den Grundzügen des Rechtssystem bis zum BtMG: Wir bereiten dich sicher auf die rechtlichen Fragen im 3. Staatsexamen vor.
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Feedback von Student:innen, die mit uns fürs 3. Staatsexamen Pharmazie gelernt haben.
"Der Rechtskurs war mega, könnt ihr dasselbe auch für Praxis machen?! Danke für alles :)"
"Dickes danke an euch! Super fair von euch das kostenlos anzubieten!!"
"Konnte mich gut fürs 3. StEx vorbereiten! Hoffentlich bald auch für den praxisteil!"
"Danke, Danke, Danke!"
"Alles in allem wirklich hilfreich. An der ein oder anderen Stelle gab es noch kleine Fehler, aber das war nicht so schlimm. Lasst den Kurs bitte kostenlos!"
"Konnte mich echt super auf Recht vorbereiten. Fands richtig stark, dass ihr die Gesetzesstellen direkt zitiert. Mein Prüfer steht auf sowas, daher hat das echt geholfen die Wortlaute richtig zu haben. "
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"Der HAMMER ❤️"
"Richtig gute Hilfe für die ganzen Paragraphen!"
Informationen & FAQ zum Dritten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung: Ablauf, Inhalte (Praxis & Recht) und Vorbereitung.
Das 3. Staatsexamen Pharmazie ist der Dritte Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung (P3) und schließt die Ausbildung zur Apothekerin ab. Es wird mündlich geprüft und orientiert sich stark an dem, was du im praktischen Jahr und im praktikumsbegleitenden Unterricht anwendest: Patientensicherheit, rechtssicheres Handeln, Beratung, Rezeptur/Defektur, Qualitäts- und Betriebsabläufe.
Geprüft wird in zwei Fächern: Pharmazeutische Praxis und Spezielle Rechtsgebiete für Apotheker:innen. Typisch sind fallbasierte Situationen aus der Apotheke (z.B. Verordnung, Interaktion, Selbstmedikation) plus die passende rechtliche Einordnung (z.B. Abgaberegeln, Dokumentation, ApBetrO/AMG/BtMG). Den Prüfer:innen geht es vor allem darum, dass du verantwortungsvolles und fachlich fundiertes Handeln in der Apotheke zeigst und gleichzeitig die rechtlichen Grundlagen sicher beherrschst.
Das 3. Staatsexamen ist der Dritte Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung. Es ist die abschließende mündliche Prüfung vor der Approbation und besteht aus den Fächern Pharmazeutische Praxis und Spezielle Rechtsgebiete für Apotheker:innen. Im Mittelpunkt steht nicht Detailwissen wie im Studium, sondern die Fähigkeit, praxisnah zu beurteilen und strukturiert zu handeln (Beratung, Sicherheit, Dokumentation, rechtliche Pflichten).
P3 kannst du typischerweise ablegen, wenn du den Zweiten Abschnitt bestanden hast und danach die 12-monatige praktische Ausbildung (PJ) absolviert hast. Je nach Bundesland/Uni kommen Fristen, Anmeldewege und Unterlagen (Bescheinigungen) dazu – die prüfende Stelle ist meist das zuständige Landesprüfungsamt bzw. Ministerium.
Geprüft wird mündlich in: Pharmazeutischer Praxis (Versorgung, Beratung, Rezeptur/Defektur, Pharmakotherapie, Qualität, Betrieb) und Speziellen Rechtsgebieten (Apotheken-, Arzneimittel-, Betäubungsmittel- und angrenzendes Recht). Der Gedanke dahinter: Du sollst zeigen, dass du apothekenrelevante Situationen fachlich lösen kannst und rechtlich sicher handelst. Mit der Approbation übernimmst du schließlich eine Verantwortung für die sichere Versorgung der Patient:innen und den ordnungsgemäßen Betrieb der Apotheke.
Typischerweise werden beide Fächer direkt nacheinander am selben Tag geprüft. Der Praxisteil wird oft von einer Uni-Vertretung und einer Kammer-Vertretung abgenommen, der Rechtsteil häufig durch die zuständige Landesbehörde (je nach Standort organisiert). Die Prüfung ist meist ein Gespräch: Fälle, Rückfragen, „Was würden Sie tun, warum, und was muss dokumentiert werden?“ Natürlich macht es Sinn, sich die Altfragen für die jeweiligen Prüfer:innen zu besorgen und sich schwerpunktsmäßig daran zu orientieren. Trotzdem gibt es Grundwissen, was jeder beherrschen sollte und genau das versuchen wir mit unserem Kurs abzudecken.
In der Praxis geht es oft um den sicheren Umgang mit typischen Situationen in der Apotheke:
Tiefe Pharmakologie wird meist weniger „ins Detail“ geprüft – wichtiger sind die praxisrelevanten Konsequenzen (Risiken erkennen, beraten, handeln).
Im Rechtsteil wird oft geprüft, ob du die wichtigsten Strukturen und Pflichten im Apothekenalltag kennst:
Häufig sind Fragen fallbezogen: „Darf ich das so abgeben? Was muss ich prüfen? Was muss dokumentiert werden? Welche Konsequenzen hätte ein Verstoß? Wie lange muss ich Dokumente aufbewahren? Basierend auf welchem Gesetz muss ich dies tun?“
Ein bewährtes Muster ist: Problem erkennen → Risiko bewerten → Handlungsschritte (was tust du in der Apotheke konkret?) → Begründung (fachlich/ggf. rechtlich) → Beratung → Dokumentation.
Wenn du etwas nicht sicher weißt, wirkt es meist besser, das transparent zu sagen und ein sicheres Vorgehen zu nennen (z.B. Nachschlagen im Gesetz/der Fachinfo, Rücksprache, SOP) statt zu raten.
Setze auf aktive Vorbereitung statt passives Lesen:
Viele bestehen sehr gut, wenn sie Breite + sichere Standards beherrschen: Beratung, Risiken, Dokumentation, Pflichten.
Die Schwerpunkte können je nach Standort und Prüfenden variieren (z.B. mehr Rezeptur, mehr Pharmakotherapie oder mehr ApBetrO/BtM). Gedächtnisprotokolle helfen vor allem, typische Fragetypen und „Lieblingsthemen“ zu erkennen – sie ersetzen aber nicht die Grundlagen aus dem offiziellen Katalog aus der Approbationsordnung.
Recht: Grundzüge Rechtssystem, Berufsrecht, Apothekenrecht,
Arzneimittelrecht, Medizinprodukterecht,
Betäubungsmittelrecht, Tierarzneimittelrecht, Heilmittelwerberecht, Preis- &
Sozialrecht, Gefahrstoff- & Chemikalienrecht.
Praxis: Rezeptur/Defektur/Zulassung, Informationsmanagement, Verschreibungen, angewandte Pharmakotherapie, Selbstmedikation, fragwürdige Therapieformen, pharmazeutische Dienstleistungen, Ernährung/Diätetik, Körperpflege/Umwelt/Gesundheitsförderung, Qualitätssicherung, Medizinprodukte, Arbeitsschutz, Betriebswirtschaft.